Gesundheitsimmobilien – Zukunft flexibel gestalten

Der demografische Wandel zwingt zum Umdenken im Gesundheitswesen. Gefordert wird ein Spagat zwischen effizienteren, d. h. besser angepassten Strukturen und einer größeren Flexibilität gegenüber dem Patientenstamm. Dabei darf die Projektkonzeption nicht in der Optimierung rationeller Raum- und Ablaufstrukturen enden, sondern muss darüber hinaus die Bedürfnisse des Arztes nach mehr Flexibilität in der Vertragsgestaltung berücksichtigen. Dem Arzt muss es ermöglicht werden, bürokratische, d. h. nicht medizinische Aufgabenbereiche gebündelt an ein übergeordnetes Gebäudemanagement zu delegieren.

Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es dem Arzt, sich auf seine medizinischen Kernkompetenzen zu konzentrieren und gleichzeitig der Notwendigkeit wirtschaftlichen und unternehmerischen Handelns gerecht zu werden.