LEIon, Dortmund-Hohenbuschei

Richtungsweisende Gebäudetechnik

Zwei imposante Löwen sind der Blickfang des zentralen Kreisels an der Adi-Preißler-Allee in Dortmund-Brakel. Ein weiterer ist das Büro- und Praxisgebäude LEIon, welches auf dem 2.200 m² großen Grundstück entstanden ist.

Bestens ankommen

Die Namensgebung ist kein Zufall, sondern die Symbiose aus dem englischen Wort für Löwe = Lion sowie der Gebäudeform, die eiförmig ist. Die Lage besticht durch eine gute Verkehrsanbindung sowie durch die Nachbarn: direkt angrenzend befindet sich das Trainingszentrum des BVB und die Zufahrt zum Dortmunder Royal Saint Barbara Golf Club.

Projektdetails

Nutzung:
Büro- und Praxisgebäude
Standort:
Saint-Barbara-Allee 1, 44309 Dortmund
Bauherr:
Hoff Hohenbuschei GmbH
Objekt-Größe :
ca. 1.600 m²
Architekt:
MAS architectuur bv, Hengelo (Niederlande)
Auftrag:
Projektentwicklung, Generalplanung (ohne Entwurf), schlüsselfertige Erstellung

Repräsentativ und zugleich flexibel in der Nutzung. Wir haben mit dem LEIon ein Statement für modernste Büro- und Praxisgebäude gesetzt.

Stefan Bobermin, Architekt

Außergewöhnliche Architektur und richtungsweisende Gebäudetechnik.

In Kooperation mit MAS architectuur bv aus Hengelo, Niederlande, ist mit dem LEIon der erste von insgesamt vier Bauabschnitten errichtet worden. Inspirationen für die außergewöhnliche ovale Form hat der Architekt Rob Beerkens aus der Umgebung geschöpft. Somit kann das Gebäude auch dauerhaft den Ort wertbeständig bereichern.

Zum Anspruch des Konzeptes gehörte, dass das repräsentative Gebäude für Besucher und Mitarbeiter zur Inspirationsquelle wird. Fassadenelemente in Form von Holzlamellen als natürliche Materialien sorgen für Leichtigkeit und Design. Die großzügigen, bodentiefen Fensterfronten sorgen zusammen mit dem lichtdurchfluteten Atrium für ein helles Ambiente für alle Räume.

Die Büroböden wurden scheinbar schwebend nach außen weitergeführt. Die Moos-Sedum Vegetation im Außenbereich sorgt auf jeder Ebene für ein Arbeiten in einer grünen Umgebung.

Im Inneren bietet das flexibel gehaltene Raumkonzept viel gestalterische Freiheit für die Nutzer: Einzel- oder Open Space Büros, Praxen oder Kanzleien, die Möglichkeiten sind vielfältig und variabel.

VON ANFANG AN …

… war der Standort mit einem Konzept zu besetzen, welches eine sichtbare architektonische Bereicherung darstellte und zugleich Arbeit, Natur, Nachhaltigkeit und Wertbeständigkeit miteinander vereinte. Zudem wurde mit diesem Projekt der Grundstein gesetzt. Der zweite Bauabschnitt, das LUXon, wartet mit größeren Flächen in einer verwandten Gebäudesprache auf und befindet sich derzeit in der Vermarktung. Baubeginn wird Anfang 2018 sein, die Eröffnung der ersten Flächen ist für Anfang 2019 geplant.

Die erprobte Partnerschaft mit der Familie Hoff spornte mich auch dieses Mal an, den Spagat aus architektonischer Eleganz und wirtschaftlichen Vorgaben zu vollziehen.

Rob Beerkens Architekt MAS architectuur bv, Hengelo