DRIO Gronau

DRIO Gronau

DRIO – ein Quartier für die Innenstadt in Gronau

Erleben. Wohnen. Einkaufen.

Entlang einer neuen Achse entspannt vom Stadtpark hinüber zum Inselpark schlendern, unter Bäumen auf Sitztreppen verweilen, in einem der vielen Einzelhandelsgeschäfte einkaufen, sich zum Essen verabreden, Freunde in den Stadthäusern besuchen oder Erlebnisgastronomie genießen und sich dabei an der lebendigen, modernen Architektur erfreuen.

Mit der Berücksichtigung der umliegenden vielfältigen städtebaulichen Strukturen folgt die Architektur des DRIO dem Ziel eines harmonischen kleinteiligen Stadtbildes. Drei neue Gebäude sind als eigenständige Baukörper mit angenehmen Proportionen geplant, die durch ihre korrespondierende moderne Formensprache zum neuen Quartier verbunden werden. Mit diesem Konzept wird nicht nur das „ehemalige Hertie-Gebäude“ ersetzt, sondern werden weitere Freiflächen im Umfeld neu gestaltet.

Großzügige Fensterelemente in Verbindung mit hellen Klinkerfassaden kennzeichnen das DRIO und verleihen ihm trotz seiner Größe eine freundliche Leichtigkeit.

Nutzungsmix in attraktiver Architektur:

Der passende Nutzungs- und Branchenmix zur Ergänzung des vorhandenen Angebotes sorgt dafür, dass der gesamte neue Stadtraum erfrischend erlebbar wird. Das DRIO bietet neben ansprechendem „Wohnen auf dem Dach“ auch frequenzbringenden Nutzungen wie dem großflächigen Einzelhandel, Gastronomie, öffentlichen Nutzungen und Dienstleistungsunternehmen die passenden Flächen in einer attraktiven Architektur.

Beste Anbindung:

Es spielt keine Rolle, mit welchem Verkehrsmittel Sie unterwegs sind – das DRIO ist, ebenso wie die gesamte Gronauer Innenstadt, bestens erreichbar.

Besuchen Sie unsere ausführliche Website: www.DRIO-Gronau.de

 

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Ausgewählte Pressestimmen / Aktuelle Meldungen:

22.03.2017  Stadtrat nimmt Planung mit großer Mehrheit an

In der  Sitzung des Stadtrates am 21.03.17 stellte das Team von HOFF und LIST den aktuellen Stand der Entwicklungsplanung zur Neugestaltung der südlichen Innenstadt Gronau vor, der auch die Anmerkungen und Einwände seitens des Fachausschusses Planen, Bauen und Denkmalschutz aus der Sitzung vom 08.03.17 aufgriff. Der Stadtrat nahm die Planung nach Abschluss der Beratung mit großer Mehrheit an und beschloss, die Verwaltung mit der Änderung des Flächennutzungsplanes als auch des Bebauungsplanes zu beauftragen. Im Rahmen dieser Verfahren werden die Öffentlichkeit und Behörden bzw. sonstige Träger öffentlicher Belange in den Prozess eingebunden.